26.11.2019

in Coaching, Ratgeber

Walter Wildhagen

Diplom Ökonom Walter Wildhagen ist unabhängiger Finanzexperte (CFP®) mit über 25 Jahren Erfahrung. Regelmäßig erkundet er für Sie die Grenzen und Möglichkeiten der Finanzwelt in praxisnahen Beiträgen und auf seinem LinkedIn Profil.

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Investment – Club Deals mit mehr als 10% Rendite

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eal oder kein Deal? Sind 10% und mehr Rendite Träume mit Immobilien?

Viele Kunden meinen, 10% Rendite p.a. oder mehr sei unseriös. Woran liegt das? Im normalen Alltag und bei normalen Retailangeboten erinnert man sich in der Regel an die Krise mit den offenen Immobilienfonds. Oder an die schlechten geschlossenen Immobilienfonds, die unkontrolliert mit Fantasiezahlen pleite gegangen sind. Aber warum klein denken und noch kleiner handeln? Bei Aktien oder anderen spekulativen Objekten sind diese Renditen vielleicht „normaler“. Aber bei Immobilien? Bei Immobilien können wir uns das aus Angst nicht vorstellen. Aber was kennt der Verbraucher an Immobilieninvestments? Eigentumswohnung, Einfamilienhaus und neuerdings noch das Pflegeappartement. Erkennt Renditen vor Kosten von 2-5% bei Laufzeiten länger als 10 Jahre. Der Verbraucher wird also beschränkt durch seine Wahrnehmung und die steuern seine Gedanken. Dabei größer denken fällt schwer.

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken (Marc Aurel 121-180)

Das muss nicht so sein. Was wäre denn, wenn sich der Verbraucher an Club-Deals beteiligen könnte? Was ist ein Club-Deal? Bei einem reinen Club_deal kooperieren in der Regel 2 Investoren, die ein zeitlich befristetes Projekt gemeinsam umsetzen wollen.Die Details werden zwischen den Beteiligten Parteien direkt und auf Augenhöhe vereinbart. Es handelt sich dabei um ein echtes unternehmerisches Immobilienprojekt. und unterscheidet sich grundlegend von anderen Immobilienfondsprodukten.  Club-Deals haben ein klar formuliertes Ziel, eine befristete Dauer von 1 – 3 Jahren und sind zumeist Immobilienprojektentwicklungen. Eine langfristige Haltedauer ist nicht beabsichtigt. Warum macht man Club-Deals? In der Regel sind die Volumina für einen Investor zu groß. Und wenn man keine Bank als Partner haben möchte, dann nimmt man sich eines gleichgesinnten Geschäftspartners an. Das passiert so unter Familiy-Offices oder großen Privatinvestoren.

Die

Rendite bei solchen Club-Deals bewegt isch in der Regel bei größer 10% p.a. Man plant und projektiert auf einem Grundstück ein z.B. Gewerbeobjekt für 300 Mio EUR und verkauft es dann nach 3 Jahren an einen institutionellen Investor (z.B Versicherungen) für 450 Mio EUR. Also einem Multiple von 150%. Man hat also in den 3 Jahren einen Mehrerlös von 50% erwirtschaftet.

Was wäre denn, wenn kleinere Investoren sich auch daran beteiligen könnten? Wenn ihr das wissen wollt, wo und zu welchen Konditionen dieses gehen kann, dann könnt ihr gern ihr gern meiner Facebookgruppe Gesundes Vermögen beitreten oder nehmt auf einem anderen Wege Kontakt mit mir auf. Größer denken schadet nicht. Man muss sich nur trauen. Das notwendige Wissen für diese scheinbaren Träume gebe ich gern weiter. Leben dürft ihr den Traum allein.

Euer

Walter Wildhagen

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